Stefan und Karin Pixner haben in ihrer Identitäts-Raum-Arbeit ihr jeweils unterschiedliches und profundes Wissen und ihre jeweils spezifischen Erfahrungen um Entwicklungsmöglichkeiten in äußerer und innerer Lebens-Gestaltung vereint.

Karin Pixner, Psychotherapeutin, Philosophin, Erziehungswissenschaftlerin, geb. 1971: „Im Zusammen-Leben mit meinem Mann Stefan durfte ich erfahren, welch schöpferische Möglichkeiten ein Mensch haben kann, Räume, in denen wir leben, zu gestalten. Unser jeweiliges spezialisiertes Wissen und unsere Erfahrungen um Wachstum in inneren und äußeren Räumen vereinigten sich in unserer Beziehung und erschufen die Möglichkeit der Entwicklung von „Identitätsräumen“. In meiner täglichen therapeutischen Arbeit mit Menschen orientiere ich mich in den Prozessen an der Ästhetik des Mensch-Werdens und erlebe mich darin im erfüllenden Dienst.

Es ist mir ein Anliegen, das Wissen aus alter Zeit mit den Chancen und Herausforderungen der neuen Zeit gerade für die nächsten Generationen, unsere Kinder und Enkelkinder, real und alltäglich lebbar zu vereinen, sodass die Erde und wir nicht nur überleben, sondern zu einer neuen menschlichen Würde und Reife gelangen.“

Stefan Pixner, Farbdesigner und Gestalter, geb. 1961:
„Inspiriert durch meine Frau Karin, eröffnete sich mir die Welt der berührenden, seelisch erfüllenden und geistig belebenden Worte, die begannen, meinem beruflichen Wirken als Raum-Gestalter, Designer und Malermeister ein kommunizierbares Gewand zu geben. In ihrem Auffinden der Bezeichnung „Identitätsräume“ bekam mein jahrzehntelanges Forschen, Studieren, handwerkliches Schaffen zu den Themen „Wohlfühlen im Raum“ und „Im Mittelpunkt der Mensch“ einen Namen. Von früh an war es mir ein Anliegen, jedem Menschen in einer individuellen Abstimmung der Farb- und Material-Klänge die Anmut in seinem Lebens-Raum zu schaffen, die ihm in seinem Wesen, in der Phase seines Lebens entspricht und ihn bestmöglich unterstützt, weiter zu wachsen. Ich bin um jedes Gebäude und jeden Raum dankbar, den ich für Menschen in gesunder, natürlicher und schöner Weise in gemeinschaftlichem Tun gestalten und erschaffen darf – denn dies stellt meinen sinnstiftenden Beitrag zum Leben hier auf diesem wunderschönen Planeten Erde im 21. Jahrhundert dar.

Leben in schön anmutenden Räumen aus Materialien der Natur zu fördern, ist für mich eine Haltung als Mensch.“