Frau-Sein / Mann-Sein / Einander-Nah-Sein

Seit Generationen bestimmen viele Vorstellungen und besonders viele verdrehte Ansichten das Erleben von Frau-Sein und von Mann-Sein. Bilder und Meinungen, wie ein Mann oder wie eine Frau zu sein oder nicht zu sein hat, prägen unsere Verhaltensweisen und bestimmen unsere Kommunikation, unser Miteinander, unsere Berührungen und Sexualität. Die verschiedenen Arten und Weisen, wie wir uns weiblich und männlich erleben, geben und berühren, wie wir uns anstrengen, verdecken, verbiegen, stellen das Ergebnis unserer Kultur, Sozialisation und Geschichte dar. Ebenso tragen wir die Erfahrungen vieler Generationen, wie Frauen mit Männern und wie Männer mit Frauen umgegangen sind, in unserem Erbgut mit uns. Sie können sich unter gewissen Umständen aktivieren, uns durchfluten und unser Erleben vollständig einnehmen. 

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Präsenz

Am Höhepunkt des Wachstums-Zyklusses der Natur erstrahlt das lebendige Leben in satten, von Licht- und Wasser- und Stoffen der Erde durchtränkten Farben. Wir werden umgeben, umhüllt und durchwoben von einer Symphonie der Natur, deren Musik alle Sinne anspricht, deren Melodie unsere Sehnsüchte, unser Weh, unser Vermissen, unser Ringen geborgen in heilsame Schönheit einbettet und deren Melodie auch unsere Neugier, Freude, unser Interesse nach neuen Ufern in Lebendigkeit, in Mut, in Lebens-Lust, in Kreativität zu neuer Lebendigkeit einlädt.

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Wer bin ich wirklich?

Beginn: Freitag, 1.2.2019 um 18.00 Uhr          Ende: Sonntag, 3.2.2019 um 13.00 Uhr


„Wer bin ich?“ im Sinne von „Wer bin ich wirklich?“ – dies ist eine sehr spannende und anspruchsvolle Frage. Hierbei gilt es zu differenzieren zwischen den Fragen: „Wer bin ich wirklich?“ und „Wer bin ich durch den Verlauf meines Lebens geworden?“ Zumeist lauten die Antworten auf diese beiden Fragen nicht gleich.

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